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TEXTE FEUERWELT -
Konzept und Edition: Beda Percht
Im Folgenden Texte von und nach Arthur C.Clarke, Johannes Kepler, Aischylos, Gilgamesch-‐Epos, Wolfram von Eschenbach, Galileo Galilei, Charles Darwin, Hafis Muhammad Sams ad-‐Din, Juan Ramon Jimenez, Johann Wolfgang von Goethe, Interviews mit Astrophysikern und Astronauten, J.R.Wheeler, Otto von Lilienthal, Charles Lindbergh, Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Beda Percht
1 VORREDE
Mohan hatte das Gefühl, dass er eine Ewigkeit in den Himmel starrte – während die ganze Welt zusah, wie sich die grossen Raumschiffe in ihrer überwältigenden Majestät herabsenkten. Dies war der Moment, in dem die Geschichte den Atem anhielt und sich die Gegenwart von der Vergangenheit löste, ( eventuell weglassen: wie ein Eisberg, der aus dem Gletscher brach und in einsamem Stolz seine Reise durch das Meer antrat). Alles, was die Menschen in vergangenen Zeitaltern erreicht hatten, zählte plötzlich nicht mehr. Nur ein einziger Gedanke pochte unablässig in Mohans Gehirn: Die Menschheit war nicht allein.
Arthur. C. Clarke, Childhood´s End – die letzte Generation, 1953
2 AUSSERIRDISCHE IM RAUMSCHIFF (und Zeitpunkt im Ablauf)
Szenen
| ET I (3) | 6:48 Mission Archiv |
| ET II (5) | 10:01 Interventionen |
| ET III (8) | 18:20 Schönheit |
| ET IV (12) | 28:32 Weltbilder |
| ET V (16) | 38:50 Freedom |
| ET VI (17) | 44:57 Abschied |
| DIE REDE | 45:10 bis 47:54 |
3 ERZÄHLERIN – ZITATE (und Zeitpunkt im Ablauf)
| I (1) | 1:20 Blog |
| 2:35 GilgameschMenschen Traum Blog/Zit Gilg | |
| I (2) | 5:47 Astronaut, Kepler |
| II (4) | 7:50 Lapis Exillis bis 8:32 |
| 9:19 Relativität bis 9:33 | |
| 9:42 Urknall bis 9:58 | |
| III (5) | 12:04 Prometheus bis 12:58 |
| IV (7) | 15:11 Ikarus bis 15:55 |
| 16:26 Lilienthal bis 16:56 | |
| OT | 16:56 OT One Step bis 18:10 |
| V (9) | 20:36 Liebesgedicht bis 21:36 |
| VI (13) | 29:28 Der Gral |
| VII (14) | 33:32 Mathematik /Faust/Idealismus |
| VIII (15) | 38:07 Evolution/Darwin bis 38:50 |
I (1) 1:20 Menschen Traum Blog/ 2:35 Gilgamesch
Hallo Leute, wer kann mir helfen? Ich drehe langsam durch weil ich einfach nicht aufhören kann darüber nachzudenken, wie das mit dem Universum ist und was vorher war. Sogar in der Nacht komm ich nicht davon los und die ganze Sache macht mich verrückt. Habt ihr einen Rat, wie ich aufhören kann an diese dumme Frage zu denken.
Hallo Schokoletti! Ich weiß nicht, ob’s Dir wirklich hilft, wenn ich Dir sage, dass Du mit diesem „Wahnsinn“ nicht allein bist!
Aber stell´s Dir mal so vor: Raumkrümmung und Ausdehnung, Urknall und Supernova, Schwarze Löcher, Wurmlöcher und Dunkle Materie usw. sind lediglich die Gedankengänge anderer Menschen.
Beschäftige Dich mit einem Hobby, welches Dir die Gedanken vom Universum vertreibt. Sammle zum Beispiel Briefmarken. Briefmarken bringen Dich der Weltgeschichte näher, wobei Du auf andere Gedanken kommst.
Aus dem Blog gutefrage.net
Göttin, Mutter:
Ich sah einen Traum heut Nacht:
Der Himmel schrie, die Erde gab Antwort.
Zwischen ihnen stand ich
Gilgamesch-‐Epos, ca 3000 BC, vor 5000 Jahren
I (2) 5:47 Das Schiff/Menschen („Astronaut, Kepler“)
Für mich steht es schon allein aus statistischen Gründen fest, dass es in diesem riesigen Universum anderes Leben gibt -‐ in welcher Form auch immer, auch intelligentes. Ich bin Astronaut, ich habe davor keine Angst.
Astronaut Thomas Reiter
Wer aber soll hausen in jenen Welten, wenn sie bewohnt sein sollten? Sind wir oder sie die Herren des Alls? Und ist dies alles dem Menschen gemacht?
Johannes Kepler
ET I (3) 6:48 Mission Archiv
Posh
Zeig die Archive an.
Criniol
Ich bin hier nicht gewesen, noch nicht. Das ist der erste Dienst für den Planeten und die Lebewesen. Was wissen wir, was weißt du? Was tun wir?
Posh
Routine, vielleicht. Zeig die Archive an. (Pause) Siehst du?
Criniol
Das ist alles? Aber viele Lebewesen und diese Menschen. Eigenartig, ich möchte hier nicht sein.
Posh
Ja, Gefahr. Nicht für uns, aber selbst. Wir passen auf. Manchmal geben wir und beobachten. Unisono Sie sind noch auf einer Zeit. Sie sind auf einer Zeit.
Criniol
Also haben sie ein Maß?
Posh
Viele, aber die passen nicht gut. Sie lernen weiter. Ihre Zeit geht nach dem Umlauf um den Stern, ich bin 6000 Jahre hier. (Pause)
Du kannst in den Archiven bleiben. Sieh dich um.
II (4) 7:50 Lapis Exillis bis 8:32, 9:19 Relativität bis 9:33, 9:42 Urknall bis 9:58
Lapis exillis, Lapis ex coelis – der Stein, der vom Himmel fiel. Als Alexander der Grosse ihn in Persien fand, wollte er das Paradies erobern. Er baute erst eine Mauer, dann eine Leiter nach oben. Ein Alter hielt ihn auf halbem Weg zurück: „Vanitas vanitatum et omnia vanitas“. Versuche nicht, was nicht des Menschen ist. Auch für Dich gibt es weder Unsterblichkeit noch den Himmel vor dem Tod.
Man muss mit der großen Einsamkeit fertig werden.
In der imaginären Zeit ist an allen Orten alles möglich und der Urknall findet heute noch statt.
Sagen wir so: Wir sind die Summe aller möglichen Geschichtsverläufe.
Wir können das theoretisch beschreiben, aber wir wissen nicht, woraus die dunkle Materie besteht. Und was dunkle Energie ist, wissen wir erst recht nicht.
Aus Interviews mit Astrophysikern
ET II (5) 10:01 Interventionen
Criniol (heiter)
Kinder, das sind Kinder! Warum zeigen wir uns nicht.
Posh
Ja, Kinder – sie waren. Jung, stark, verwirrt. Sie lernen. Du lernst, Criniol. Wir passen auf. Wir greifen ein. Sie ziehen uns an -‐ starke Felder. Wilde Strahlung.
Criniol
Phantastisch! Sie glauben alles, sie glauben an alles. Sie glauben an sich und finden Götter und Gesetze.
Unisono
Wissen nicht, daß Alles ist.
Posh
Wir haben ihnen Schrift gelegt. Sie können lernen. Andere Wesen erkennen, Menschen lernen. Gesetze und Götter, Hilfe von uns. Wenn sie nicht wissen, geben wir Zeichen. Werden sie gefährlich, helfen wir. Manche von ihnen sind wir. (Lacht) Manche fragen, ob die Götter Astronauten waren.
Vielleicht bleiben sie Zeit. Wir wollen, dass sie bleiben. Sie lachen. Wir können uns ihnen nicht zeigen.
III (5) 12:04 Prometheus/Zit Aischylos bis 12:58
(dramatisch)
Hört von den Erdenwesen, und wie ich, Prometheus, den zuvor Sprachlosen, Einsicht und Denkkraft gab. Ich gab ihnen das Feuer und machte ihnen zu Willen die Kraft der Natur. Erschaffen aus Lehm schauten sie, doch erblickten nichts, horchten, doch hörten nichts, sondern vertaten, Traumgestalten gleich, blindlings das ganze große Leben, und kannten nicht die sonnigen Ziegelhäuser, nicht das Handwerk und den Ofen, sondern hockten unter der Erde,in sonnenlosen Grotten.
In eine verschlüsselte Kunst führte ich sie und erhellte ihnen die Augen, gab ihnen das den Göttern gestohlene Feuer, das sich den Menschen als Lehrer aller Fertigkeiten und als großer Wegbereiter zeigte.
Aischylos, 470 vor Christus (vor 2500 Jahren)
IV (7) 15:11 Ikarus bis 15:55, 16:26 Lilienthal bis 16:56, 16:56 OT One Step bis 18:10
Als ich mit kühnen Schwingen dem gefiederten Volk und seinen Adlerkönigen Furcht und Schrecken einjagte, blendeten mich der Sonne Strahlen und bezauberte mich die Musik der Sphären. Als die Federn sich nicht mehr bewegen konnten, erfuhr ich durch tiefen Fall die Grenzen meines Hochmuts. Doch wiegt mein Ruhm den Verlust auf, denn noch immer hallt die Küste von meinem kühnen Angriff wider. Ein Meer trägt meinen Namen, Ikarus. Wer sonst hat ein solches Grab, so großen Ruhm?
Ich glaube, das Fliegen wird bald erfunden. Sobald das Wetter wärmer wird, machen wir wieder Versuche.
Und dann lief ich drei Schritte und dann flog ich.Ich hatte keinen Boden mehr unter den Füssen, stütze mich auf meinen Balken und ließ die Beine im freien Weltenraume hängen und schaute geradeaus in die Unendlichkeit des Äthers.
Otto Lilienthal
(Mitten über dem Atlantik saß einmal eine Fliege auf meiner schreibenden Hand. Ich wischte sie nicht fort. Blinder Passagier, fremd dort, geflügelt, aber im Flugzeug gefangen; weniger glücklich als ich, der nach der Landung wieder auf guter Erde gehen und flügellos wieder tagträumen konnte von Ikarus, Engeln, Luft. )
Charles Lindbergh
ZITAT ARMSTRONG „One small step...“
ET III (8) 18:20 Schönheit
Criniol
Eigenartig. Gut, sie fliegen Weltall. Langsam, gefährlich, eins nach dem anderen. Aber sie fliegen.
Posh
Sie bewegen falsch. Schieben, brennen.
Criniol
Sie haben eine Ahnung.
Posh
Sie haben keine Ahnung. Sie trennen Denken und Tun. Sie glauben an Wissen.
Unisono
Sie lachen, sie träumen und glauben es nicht. Menschen.
Posh
Es gibt Seele. Sehnsucht. Ich mache oft Dienst Galaxis Milchstrasse, Erde. Es interessiert mich.
Unisono (leise fragend)
Seele.Sehnsucht.Schönheit.Angst.
Criniol
Wunderlicher Planet. Kämpfe, Vertilgung, Vernichtung.
Posh
Angst. Sie wissen nicht, daß Alles ist. Sie haben noch das Licht als Maß -‐ wenn die Erdwesen hinaussehen, sehen sie wenig. Sie wollen Hitze, ihnen wird kalt vor Angst. Sie sehen Sterne und Nichts. Sie schliessen. Sie achten nicht.
Criniol
Ich will weg von diesem Stern.
Posh
Bald. (Pause) Ich erkenne nicht genug. Die Hilfe reicht nicht. Es ist der blaue Planet hier. Wir brauchen ihn. Ich mag ihn. Sie ahnen uns. Ich zeige Archiv Ghandi:
ZITAT GANDHI „Who rules us“
V (9) 20:36 Liebesgedicht bis 21:36
Wann erreicht mich die Nachricht der Vereinigung, damit ich mich erhebe! Meine Seele, ein Vogel aus dem heiligen Garten, wird sich befreit in Lüfte schwingen. Sende, oh Herr, einen Regen von der Wolke deiner lenkenden Gnade. Steh auf und offenbare deine schöne Gestalt, Geliebte. Enthüll dein Antlitz mir, dass uns der Zauber treffe, öffne die Lippen, dass die Stimme preisend wir erheben. Glaub nicht, Drangsal des Alls, der Zeit vermöchten, dass ich vom Platz an deiner Schwelle mich erhebe. Und kommt der Tag, an dem ich sterben muß, gewähr mir für eines Atems Dauer deinen Anblick, damit ich, Hafis, mich aus diesem Kleid erhebe.
Hafis Muhammad Sams ad-‐Din, Persien 1350 (vor 650 Jahren)
ET IV (12) 28:32 Weltbilder
Criniol
Warum wollen sie wissen, was ist? Sie nennen es Wahrheit.
Posh
Wirklichkeit. Sie sind auf einer Zeit. Sie drängen, und für die Menschen gibt es vorne und es gibt hinten. Sie waren Kinder, sie wollen herrschen. Sie machen sich ein Bild und passen die Welt in das Bild. Sonst haben sie Angst.
Criniol
Aber sie suchen. Und sind offen. Und lernen.
Posh
Manchmal. Wunderliche Welt entwickelt sich. Auch du hast noch viel zu erkennen, Criniol. Du magst das jetzt, hier. Du willst bleiben?
Criniol
Ich bleibe. Gegen die Regel bleibe ich.
VI (13) 29:28 Der Gral
Lancelot blendet das Licht, es überstrahlt die Kapelle. Er sieht den Gral, das Gefäß der Wünsche und Erfüllungen. Er denkt an die Frau vom See und weiß, dass es nicht seine Sache und auch nicht die von Artus sein wird, SanGraal zu finden.
Uf einem grüenen achmardi truoc si den wunsch von paradi(s), bede wurzeln unde ris. Daz was ein dinc, daz hiez der Gral, erden wunsches überval. Repanse de Schoi sie hiez, die sich der gral tragen liez.
Wolfram von Eschenbach, Parzival, 1200 – vor 800 Jahren
VII (14) 33:32 Mathematik/Faust/Idealismus
Die Gesetze der Natur sind in der Sprache der Mathematik geschrieben
Galileo Galilei
Ich fühle mich von einer unaussprechlichen Verzückung ergriffen ob des Schauspiels der himmlischen Harmonie [...]. Denn wir sehen hier, wie Gott an die Grundlegung der Welt herangetreten ist.
Johannes Kepler, Weltharmonik, 1619
Das Universum existiert nicht unabhängig von uns ‚da draußen’. Wir sind an der Hervorbringung dessen, was zu geschehen scheint, beteiligt. Wir sind nicht nur Beobachter, wir sind Teilnehmer.... an der Erzeugung der Vergangenheit wie auch der Gegenwart und der Zukunft.
J R Wheeler ca 2000
Ein Mensch kann zwar tun, was er will, aber nicht wollen, was er will.
Arthur Schopenhauer, 1820 „Die Welt als Wille und Vorstellung“ (vor 90 Jahren)
Ich bin nicht ich. Ich bin jener, der an meiner Seite geht, ohne dass ich ihn erblicke, den ich oft besuche, und den ich oft vergesse.
Juan Ramon Jimenez 1920 (vor 90 Jahren)
(Ich bin ein Teil des Teils, der Anfangs war, Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar, Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht.
Daß ich nicht mehr mit sauerm Schweiß, Zu sagen brauche, was ich nicht weiß; Daß ich erkenne, was die Welt Im Innersten zusammenhält,)
Johann Wolfgang von Goethe „Faust“, 1800 (vor 200 Jahren)
VIII (15) 38:07 Evolution/Darwin bis 38:50
So folgt aus dem Krieg der Natur, aus Hunger und Tod, unmittelbar das Erhabenste, was wir uns vorstellen können: Die Entstehung der Arten von Lebewesen. Es liegt etwas Großartiges in dieser Sichtweise für das Leben mit seinen verschiedenen Kräften, dass es am Anfang nur einer Form oder einigen wenigen eingehaucht wurde; und dass, während dieser Planet nach den festgelegten Gesetzen der Schwerkraft im Kreis schwingt, sich aus einfachem Anfang eine endlose Fülle der schönsten und wunderbarsten Formen entwickelt hat und immer noch weiter entwickelt.
Charles Darwin 1859 (vor 150 Jahren)
ET V (16) 38:50 Freedom
Criniol
Ohne uns – gibt es Zeit hier? Die Archive sind gut und grausam. Es gibt Gewalt.
Posh
Es gibt auch Weiter. Ich zeige dir ein Archiv, wir gaben Hilfe:
ET VI (17) 44:57 Abschied
Posh
Wir gaben Hilfe, es ist anders in diesem Jahr.
Unisono
Sie werden ohne uns sein, sie werden wissen, wie. Es ist unser letzter Dienst.
Posh -‐ DIE REDE 45:10 bis 47:54
Ich spreche mit Ihnen...Guten Abend......Guten Abend. Ich denke... Sie können mich hören und verstehen.
Zum ersten Mal wende ich mich direkt an Sie und es ist wird bei dieser Gelegenheit bleiben. Es tut mir leid, dass es nicht in meiner Möglichkeit steht, mich vorzustellen, wie es hier üblich ist. Sie würden, fürchte ich, erschrecken. Wir sind wohl, was Sie Aliens nennen.
Ich kenne den Planeten, auf dem Sie leben, seit einiger Zeit und kann Ihnen versichern, dass wir die Entwicklung hilfreich beobachten -‐ es stärkt sich eine Zuneigung zu Ihnen, weil uns das Leben hier immer schon fasziniert hat.
Die Lebensformen auf dem Planeten sind noch jung und ihre Spezies hat in der kurzen Spanne grosse Macht über die Erde erworben.
Wir sehen diese Stadt, am Fluß gebaut, und wissen, dass es – in ihrem Maß -‐ lange Läufe der Zeit gebraucht hat, das zu erreichen, Werkzeuge zu entwickeln, Techniken in Gang zu setzen.
Was aber machen die überschiessenden Kräfte eures Geistes mit diesen Werkzeugen? Wir haben euch bewahrt, aber mein Werk hier ist beendet. Ich reise ab. Ihr wisst, worum es geht: Dies ist eine Umwandlung des Geistes, nicht des Körpers. Ihr könnt alle ernähren, ohne zu zerstören. Ihr könnt euch wärmen, ohne zu verbrennen.
Einiges mussten wir vor euch verbergen -‐ wie auch, leider, uns selbst. Gern hätten wir euch kennengelernt und an eurem Leben teilgenommen, eure Lieder gesungen.
Ihr seid Kinder, doch das Ende der Kindheit ist nah. Es gibt keine Zukunft für die Welt, wie ihr sie kennt, aber die Entscheidung über die Natur der Veränderungen liegt bei euch.
Ihr könnt eure Zukunft selbst bestimmen in den Jahren, die euch noch bleiben. Und eines solltet ihr nicht vergessen: Wir werden euch immer -‐ um das Menschliche -‐ beneiden.
