Visualisierte Linzer Klangwolke 2000

„ActOpera“ ein interaktives Spiel - 2000

Sa., 2.9.2000, 21:00 Uhr

2000

IDEE, REGIE, KONZEPT: Klaus Obermaier und Robert Spour

2000 kann das Publikum erstmals gestalterisch in die Klangwolke eingreifen. Die Intention der Künstler ist nicht das passive Konsumieren sondern ein kreatives aktives Erleben des Publikums.


Das Publikum ist auf 3 Ebenen eingebunden

Teil 1 Instant-Composing: Zuschauer sind selbst Klangerzeuger (aus Geräuschen und Sprachfetzen entstand eine Realtime-Komposition

Teil 2 Controls: mittels der vorher ausgeteilten Kappen kann das Publikum verschiedene Aspekte der Musik bzw. der Visualisierung steuern.
Bspl: Balkendiagramme werden projiziert bei Erreichen vorgegebener Schwellenewerte werden akustische und visuelle Aktionen ausgelöst.

Teil 3 Visuals: Zuschauer werden visuell in das Geschehen eingebunden.

VISUALISIERUNG: Projektionswände, Kappen, Hydroschilder



Hörbeispiel

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