Visualisierte Linzer Klangwolke 1989

Klangwolke - 1989

10.09.1989

1989

MUSIK: „LE SACRE DU PRINTEMPS“ Igor Strawinksy

DIRIGENT: Michael Tilson Thomas

ORCHESTER: London Symphonie Orchstra

 

„ DAS OHR NIMMT ZEHN OKTAVEN WAHR. DAS AUGE NUR EINE EINZIGE.“

Joachim Ernst Behrens

Die Linzer Klangwolke 1989 machte den Donaupark zum freien, riesigen Konzertraum. Ohne Visualisierung, als reines Hörerlebnis. Aber als Hörerlebnis neuer Art.
Ein innovatives Beschallungskonzept verwöhnte zehntausende Ohren mit höchster Klangqualität.
Igor Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ eignete sich wie kein anderes Werk zum neuen Klangzauber.
Die farbenprächtigen und packend instrumentierten „Bilder aus dem heidnischen Rußland“ eröffneten eine neue Ära des Hörens im freien Raum.

Eine Linzer Klangwolke ohne Visualisierung- ein reines Hörerlebnis, dafür aber mit neuem Lautsprechersystem und neuem Aufstellungskonzept.

Die zunehmende Besucherzahl der Vergangenheit zeigte die Neukonzepierung des bisherigen Klangraumes für notwendig , um möglichst allen Besuchern ein optimales Klangerlebnis zu ermöglichen.
Größe des Klangparks: ca. 800 m lang
80 –90- m breit


Zuhörer im Donaupark: 30.000 Besucher